Azubis berichten: Ausbildung als Industriekauffrau bei der BSAG

Azubis berichten: Ausbildung als Industriekauffrau bei der BSAG

Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sorgt in Bremen für Mobilität. Täglich befördert sie 300.000 Menschen von A nach B. Wir haben mit Fenja Renftel, Auszubildende als Industriekauffrau, über ihre Ausbildung bei der BSAG gesprochen und erfahren, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und was das Besondere an ihrer Arbeit ist.

Warum hast du dich für diesen Job entschieden?

Fenja Renftel: Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, da ich zuerst einmal gerne etwas kaufmännisches lernen wollte. Als Industriekauffrau hat man die Möglichkeit, vielfältige Aufgaben zu übernehmen und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Die Ausbildung bietet einem eine solide Grundlage im kaufmännischen Bereich und ermöglicht in der Zukunft möglicherweise gute Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt.

Warum hast du dich für die BSAG entschieden?

Fenja Renftel: Ich habe mich für die BSAG entschieden, da diese eine verlässliche und sichere Arbeitgeberin ist. Sie gehört zu 100% der Stadt Bremen und bietet tolle Benefits für Auszubildende, aber auch für alle anderen Mitarbeitenden nach der Ausbildung. Von diversen Gesundheitsförderungen über die Gleitzeitarbeit, verschiedene Sonderzahlungen im Jahr bis hin zum Jobticket.

Was ist das Besondere an deiner Arbeit?

Fenja Renftel: Besonders ist an meiner Arbeit, dass ich während der Ausbildungszeit von 3 Jahren, ungefähr alle 2 Monate die Abteilung wechsele. Ich bekomme die Möglichkeit auch die Abteilungen kennenzulernen, die normalerweise nicht direkt mit einer Ausbildung zur Industriekauffrau in Verbindung gebracht werden. Dadurch bekomme ich Einblicke in verschiedene Bereiche des Unternehmens. Das ist nicht nur interessant, sondern auch sehr wertvoll für meine persönliche und berufliche Entwicklung.

Ich kann dadurch mein Wissen und meine Fähigkeiten in unterschiedlichen Bereichen erweitern und mich flexibel auf verschiedene Aufgaben einstellen. Es ist eine tolle Möglichkeit, um meine Stärken zu entdecken und herauszufinden, in welchem Bereich ich nach der Ausbildung gerne bleiben möchte.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Fenja Renftel: Je nachdem in welcher Abteilung ich gerade eingesetzt bin, fange ich, wie mit dem jeweiligen Bereich abgesprochen, zu einer bestimmten Uhrzeit an und übe dort die typischen Arbeitsaufgaben aus. Zurzeit und bis zum Ende meiner Ausbildung bin ich in der Abteilung “Presse & Öffentlichkeitsarbeit” tätig. Diesen Bereich habe ich mir ausgesucht, da ich mich bereits im 3., also letzten, Lehrjahr befinde und mein Projekt für die mündliche Abschlussprüfung dort durchführe. Täglich arbeite ich somit weiter an meinem Projekt und plane, organisiere und führe notwendige Schritte dafür aus.

Wie verlief der Bewerbungsprozess?

Fenja Renftel: Die Bewerbung um einen Ausbildungs-/oder Praktikumsplatz erfolgt online über das Karriereportal der BSAG, indem man seine Bewerbung als PDF-Format dort hochlädt. Im besten Fall wird man zu einem Vorstellungsgespräch mit einem kurzen dazugehörigen Einstellungstest eingeladen. Wenn das Gespräch beendet ist wird man kurze Zeit später, entweder telefonisch oder per E-Mail benachrichtigt, ob man einen guten Eindruck hinterlassen hat oder es leider nicht ausgereicht hat. Anschließend folgen dann typische Schritte wie das Einreichen diverser Unterlagen sowie der Besuch des Betriebsarztes.

Gibt es ein einheitliches Gehalt in der Ausbildung?

Fenja Renftel: Ja, es gibt je nach Ausbildungsjahr ein einheitliches Gehalt. Diese wären ab 01.03.2024:

  • Im 1. Ausbildungsjahr: 1218,26 Euro
  • Im 2. Ausbildungsjahr: 1268,20 Euro
  • Im 3. Ausbildungsjahr: 1314,02 Euro
  • Im 4. Ausbildungsjahr: 1377,59 Euro

Wie hoch ist das Einstiegsgehalt nach Ende der Ausbildung?

Fenja Renftel: Das Einstiegsgehalt nach Ende der Ausbildung wird laut Tarifvertrag vergütet.

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25. Januar 2024 25.01.24
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